So, heute Morgen ist es soweit. Draußen ballert die Sonne vom Himmel, das Schwimmbecken wird gerade neu gefüllt und die frisch gewaschene Wäsche hängt schwitzend auf der Leine zum trocknen. Während die Hunde hechelnd dem Kühlschrank beim Abtauen zusehen und mit den Herrchen staunen was da alles in dem verstopften Abflussrohr vom Spülbecken drin war mache ich mir meine Gedanken über die Zukunft meines Fundbüros.
Denn nach einiger Zeit ist das wohl bei allen Bloggern so. Die große Frage nach dem Sinn und Zweck. Was will man denn überhaupt mitteilen? Wovon soll man die Finger lassen? Schreibt man den nur für sich - oder will man möglichst viele Views generieren und den Counter der Website nach oben treiben?
Zeit für ernsthafte Selbstkritik während das Tauwasser kleine Seen auf dem Boden des Kühlschrankes bildet. Warum lesen wir Blogs? Warum Ihr das macht kann ich nicht sagen, bei mir ist das darauf zurück zu führen, das sie entweder lustig, informativ oder spannend geschrieben sind. Am besten natürlich alles auf einmal. Das mich die Geschichten am Leben ihrer Autoren teilhaben lassen. Man liest sich durch die Nachbarschaft, staunt hin und wieder über wirklich lesenswerte Beiträge (Grüße an dieser Stelle nach Bochum und in die Metropole im Süden!), fragt sich warum denn aktuell an jeder Ecke über "den Mann, über den ich nicht rede" gesprochen und geschrieben wird (also soooo toll war der nu wirklich nicht, oder?) - und ist immer noch nicht schlauer.
Mal sehen was überhaupt geht. Ich bin seit über 12 Jahren sehr glücklich verheiratet, also ist der Klassiker "Mann vs. Frau" recht begrenzt. Abgesehen davon das sich dieses Thema ja in jedem zweiten Blog findet. Ganz toll lustig schreiben kann ich auch nicht. Für die tiefgehenden philosophischen Betrachtungen des täglichen Lebens fehlt mir das Gespür, außerdem geht mir das Thema Psychologie ziemlich am Ar.... vorbei. Können wir also auch ausklammern.
Wovon ich wohl aber ein Liedchen zu singen vermag, sind die jahrelangen Erfahrungen als externer Datenschutzbeauftragter. Ja liebe Leser, im Auftrag der Gerechtigkeit wache ich mit meinen Auditplänen, Verfahrensverzeichnissen und nichts beschönenden Geschäftsberichten an den Grenzen des Bundesdatenschutzgesetzes. Nun verbietet es mir natürlich mein Kodex sowie mein Arbeitsvertrag über interne Details zu sprechen die Rückschlüsse auf Personen oder Unternehmen ermöglichen. Na klar, so was macht man einfach nicht!
Aber da bleibt auch noch ne ganze Menge über das man erzählen und schreiben kann. Die Verdummung der Bevölkerung bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Der oftmals gedankenlose Datenstriptease im Zeiten von Communityprofilen und Web 2.0. Aber insbesondere sollte man ich in den kommenden Monaten ein Auge auf unseren Bundestagwahlkampf werfen. Denn eigentlich sollte sich ja nach den Dauerskandalen bei der Telekom, der Deutschen Bahn und diversen Supermarktketten etwas tun. Nun, wir werden sehen wie weit uns unsere politischen Verantwortlichen in Deutschland so bringen!
Weg also mit dem Staub aus den Regalen und rein mit den frischen Themen.
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Dienstag, 30. Juni 2009
Montag, 29. Juni 2009
Das Fundbüro ist wieder besetzt
Es ist ja wirklich nicht ganz leicht, wenn man nach Monaten des Abwesenheit seinen alten Laden betritt, mühsam die Rolläden vor den Schaufenster hochkurbelt und vor lauter Staub auf der Theke nicht mehr weiss wo man mit dem Saubermachen anfangen soll.
Also wie das hier aussieht... ich gehe erst mal nach hinten und hole mir nen großen Putzeimer. Dann werden wir mal sehen wie es hier aussieht wenn alles wieder auf Vordermann gebracht ist!
Bis dahin wünsche ich allen Lesern erstmal nen schönen guten Tag.
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Also wie das hier aussieht... ich gehe erst mal nach hinten und hole mir nen großen Putzeimer. Dann werden wir mal sehen wie es hier aussieht wenn alles wieder auf Vordermann gebracht ist!
Bis dahin wünsche ich allen Lesern erstmal nen schönen guten Tag.
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Dienstag, 31. März 2009
Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen
Sage noch mal einer, die angestammte Heimat der Füchse sind die Wälder und Flure unserer Gegend. Pustekuchen! Wie man sieht, begegnen einen unsere roten Vierbeiner auch in den Herzen der Großstädte. Aufgenommen im Gebiet Brunnenstraße (zwischen Wedding und Mitte).
Die Dame konnte uns wohl aufgrund der verspiegelten Scheiben nicht sehen. Das Thema war dann auch jedem Einwohner gut bekannt. So meinte dann ein Teamkollege: "Früher
Tja, soviel zum Thema "Großstadt". Morgen früh um kurz nach 4 rappelt der Wecker und ich fliege los. Aber diesmal bringe ich den FRÜHLING mit!
Endlich erlöst. Strahlend blauer Himmel und steigende Temperaturen. Jippieh!
Wünsche euch Allen schöne erste Sonnenstrahlen auf den Nasen :-)
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Freitag, 20. März 2009
Berliner Einsichten
Ja Hallo erstmal,
ich weis nicht ob Sie es schon wussten. Ich treibe mich gerade dienstlich in Berlin rum. Mit anderen Worten: ich lasse mir Unterkunft und den Flieger bezahlen und mache dann dort gegen ein fürstliches Entgeld genau das gleiche wie im heimischen Büro. Als da wären: Pflege des angehenden Magengeschwüres wegen dem stressigen Projektgeschäftes, Haareraufen über die gemeinen Widerlichkeiten des Alltages und und und....
Zu guter Letzt muss man auch auf die angenehmen Seiten des Lebens verzichten. Abgesehen davon das man im eigenen Bett eh am besten schläft, fehlt einem die Familie, der eigene Kühlschrank und die schöne Umgebung. Das führt dann zu depressiven Verstimmungen die sich insbesondere in Reihe 15 Platz D der 737-800 am Montag Morgen breit machen.
Diesmal also Berlin. Das letzte Mal als ich dort war, war die Wiedervereinigung noch ganz frisch. Muss 1991/92 gewesen sein. Bei den Spaziergängen letzte Woche musste ich feststellen das sich doch einiges verändert hat. Die gute alte Mauer ist bis auf wenige Teilstücke (z.B. Bernauer Strasse) verschwunden. Es wird an jeder Ecke gebaut als wenn es Wettbewerbe dafür zu gewinnen gibt. Nur die Hundehäufchen auf der Straße sind geblieben. Die BVG kontrolliert mittlerweile mit Personen, die aussehen als wenn sie gerade frisch vom Prenzlauer Berg mit Bierflasche & Co. gestartet wären. Wenn ich nicht so ehrlich wäre hätten die mich jedesmal erwischt. So gut getarnt sind die mittlweile.
Radfahrer pfeifen auf die Sicherheit (von 100 gezählten Personen haben nur 14 einen Helm auf), und in den Frühstücksräumen der Hotels hängen Aushänge in denen darauf hingewiesne wird, dass das Mitnehmen von Speisen und Getränken zu unterlassen ist. Einmal klein in deutsch, englisch und französich. Und in vierfacher Größe in italianischer Sprache.
Da stellt sich doch die Frage ob dies in Italien so mode ist?! Nun denn, am Montag stehe ich wieder um 4 Uhr früh auf und mache mich auf den Weg. Mal sehen welche Erkenntnisse mich dann erwarten.
Habt eine gute Zeit zusammen!
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ich weis nicht ob Sie es schon wussten. Ich treibe mich gerade dienstlich in Berlin rum. Mit anderen Worten: ich lasse mir Unterkunft und den Flieger bezahlen und mache dann dort gegen ein fürstliches Entgeld genau das gleiche wie im heimischen Büro. Als da wären: Pflege des angehenden Magengeschwüres wegen dem stressigen Projektgeschäftes, Haareraufen über die gemeinen Widerlichkeiten des Alltages und und und....
Zu guter Letzt muss man auch auf die angenehmen Seiten des Lebens verzichten. Abgesehen davon das man im eigenen Bett eh am besten schläft, fehlt einem die Familie, der eigene Kühlschrank und die schöne Umgebung. Das führt dann zu depressiven Verstimmungen die sich insbesondere in Reihe 15 Platz D der 737-800 am Montag Morgen breit machen.
Diesmal also Berlin. Das letzte Mal als ich dort war, war die Wiedervereinigung noch ganz frisch. Muss 1991/92 gewesen sein. Bei den Spaziergängen letzte Woche musste ich feststellen das sich doch einiges verändert hat. Die gute alte Mauer ist bis auf wenige Teilstücke (z.B. Bernauer Strasse) verschwunden. Es wird an jeder Ecke gebaut als wenn es Wettbewerbe dafür zu gewinnen gibt. Nur die Hundehäufchen auf der Straße sind geblieben. Die BVG kontrolliert mittlerweile mit Personen, die aussehen als wenn sie gerade frisch vom Prenzlauer Berg mit Bierflasche & Co. gestartet wären. Wenn ich nicht so ehrlich wäre hätten die mich jedesmal erwischt. So gut getarnt sind die mittlweile.
Radfahrer pfeifen auf die Sicherheit (von 100 gezählten Personen haben nur 14 einen Helm auf), und in den Frühstücksräumen der Hotels hängen Aushänge in denen darauf hingewiesne wird, dass das Mitnehmen von Speisen und Getränken zu unterlassen ist. Einmal klein in deutsch, englisch und französich. Und in vierfacher Größe in italianischer Sprache.
Da stellt sich doch die Frage ob dies in Italien so mode ist?! Nun denn, am Montag stehe ich wieder um 4 Uhr früh auf und mache mich auf den Weg. Mal sehen welche Erkenntnisse mich dann erwarten.
Habt eine gute Zeit zusammen!
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Mittwoch, 11. März 2009
Als mir gestern die Düse ging
Ortstermin AquaMagis, Plettenberg/Sauerland
Also ich gehe ja sehr gerne schwimmen. Und Wasserrutschen find ich ja auch immer ganz Klasse. Vor einiger Zeit gab es dann bei Gallileo auf Pro 7 den großen Wasserrutschentest. Nun hatte ich beim Testsieger-Schwimmbad in der Nähe einen Geschäftstermin.
Da musste ich dann doch einen kleinen Zwischenstopp einlegen. Parken, Rucksack geschnappt und hinein ins Bad. Als ich dann im Treppenturm immer höher kam und zu guter Letzt vor der Drehkreuz stand ging mir dann doch die Klammer. Nach 5.8 sek war dann der ganze Spuk wieder vorbei. Looping Ole Ole. Dagegen war bislang alles andere Kinderkram.
Also Leute, wer mal im Sauerland unterwegs ist und Spass an diesen Dingen hat sollte sich mal das Ganze ansehen und ausprobieren.
Neugierig? Dann geht es hier weiter
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Also ich gehe ja sehr gerne schwimmen. Und Wasserrutschen find ich ja auch immer ganz Klasse. Vor einiger Zeit gab es dann bei Gallileo auf Pro 7 den großen Wasserrutschentest. Nun hatte ich beim Testsieger-Schwimmbad in der Nähe einen Geschäftstermin.
Da musste ich dann doch einen kleinen Zwischenstopp einlegen. Parken, Rucksack geschnappt und hinein ins Bad. Als ich dann im Treppenturm immer höher kam und zu guter Letzt vor der Drehkreuz stand ging mir dann doch die Klammer. Nach 5.8 sek war dann der ganze Spuk wieder vorbei. Looping Ole Ole. Dagegen war bislang alles andere Kinderkram.
Also Leute, wer mal im Sauerland unterwegs ist und Spass an diesen Dingen hat sollte sich mal das Ganze ansehen und ausprobieren.
Neugierig? Dann geht es hier weiter
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Montag, 9. März 2009
Knapp daneben ist auch vorbei...
Tatort Badezimmer, 6:50 Uhr.
Mit einer fröhlichen Melodie auf den Lippen begrüßte ich meine kleine Prinzessin heute Morgen. Bei der zweiten Wiederholung maulte diese dann: "Papa, jetzt habe ich nen Bandwurm, das ist gemein.."
Ich glaub ich muss nachher meiner Maus dann doch noch mal erklären, worin die Unterschiede zwischen Band- und Ohrwürmern bestehen.
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Mit einer fröhlichen Melodie auf den Lippen begrüßte ich meine kleine Prinzessin heute Morgen. Bei der zweiten Wiederholung maulte diese dann: "Papa, jetzt habe ich nen Bandwurm, das ist gemein.."
Ich glaub ich muss nachher meiner Maus dann doch noch mal erklären, worin die Unterschiede zwischen Band- und Ohrwürmern bestehen.
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